Wenn die Verständigung hakt
Hilfe, wenn dich niemand hört, du niemanden hörst oder das Spiel deine Sprache nicht versteht. Mit Hinweisen zu Dialekt und Texteingabe.
Hier findest du die häufigsten Gründe, warum die Sprache im Hörspiel nicht so klappt wie gedacht, und was du dagegen tun kannst.
Die anderen hören dich nicht
- Mikrofon stumm: Steht im Sprachfeld „Stumm“, wähle „Mikrofon an“.
- Sprechtaste aktiv: Steht dort „Sprechtaste aktiv“, halte beim Sprechen die Leertaste gedrückt. Siehe Sprechtaste.
- Mikrofon nicht freigegeben: Erlaube das Mikrofon über das Symbol links neben der Adresszeile und wähle dann „Mikrofon an“.
- Niemand in Hörweite: Steht im Sprachfeld „Dich hört gerade niemand.“, ist kein Mitermittler in deinem Raum oder hinter einer offenen Tür. Siehe Wer hört dich wo.
Du hörst die anderen nicht
- Ton gesperrt: Erscheint „Klicke einmal auf die Seite, damit du die anderen hörst.“, klicke irgendwo auf die Spielseite. Manche Browser geben den Ton erst nach einem Klick frei.
- Verbindung unterbrochen: Bei einer kurzen Störung baut das Spiel die Verbindung von selbst wieder auf. Gelingt das nicht, steht im Sprachfeld „Die Sprachverbindung ist getrennt. Mit „Sprache einschalten“ geht es weiter.“
- Falscher Lautsprecher: Prüfe den Lautsprecher mit dem Testton in der Lobby. Siehe Mikrofon einrichten.
- Firmen- oder Schulnetz: Dort blockiert manchmal eine Firewall die Sprachverbindung.
Echo und Störgeräusche
- Spiel mit Kopfhörern. Ohne Kopfhörer hören die anderen ihre eigene Stimme als Echo aus deinen Lautsprechern.
- Dein Browser filtert Echo und Rauschen und gleicht die Lautstärke an. Bei viel Lärm im Hintergrund hilft trotzdem die Sprechtaste.
- Erscheint „Es war nichts zu verstehen. Sprich bitte etwas näher am Mikrofon.“, sprich näher am Mikrofon oder etwas lauter.
- Erscheint „Zu kurz.“, halte die Taste gedrückt, solange du sprichst.
- Kurze Geräusche wie Husten oder Räuspern wertet das Spiel nicht aus.
Das Spiel versteht dich nicht richtig
- Nach jedem Befehl siehst du hinter „Gehört:“, was das Spiel verstanden hat. So erkennst du, ob ein Wort falsch angekommen ist.
- Sag es noch einmal, kürzer und mit den Namen, die du im Spiel siehst.
- Passt ein Satz zu mehreren Dingen, fragt das Spiel nach und zeigt Schaltflächen zur Auswahl.
- Im Gespräch mit einer Figur sagt sie dir, wenn sie dich akustisch nicht verstanden hat. Frag dann einfach noch einmal.
- Sprich Figuren mit ihrem Namen und in der Sie-Form an. Sätze in der Du-Form gelten als Gespräch unter Ermittlern. Siehe Bewohner direkt ansprechen.
- Erscheint „Langsam, Detektiv. Einen Moment bitte.“, warte kurz, bevor du den nächsten Befehl gibst.
Tippen statt sprechen
Im Gespräch mit einer Figur gibt es das Feld „Oder Frage eintippen“. Dort stellst du deine Frage schriftlich, und die Figur antwortet wie auf eine gesprochene Frage. Alles, was du mit einem Sprachbefehl tun kannst, kannst du außerdem anklicken.
Wenn die Spracherkennung nicht verfügbar ist
Antwortet die Spracherkennung nicht oder ist sie für heute ausgelastet, zeigt dir das Spiel eine Meldung. Klicke die Aktion dann direkt an oder tippe deine Frage. Deine Mitspieler hören dich trotzdem weiterhin.
Dialekt
Du darfst mit österreichischen und Schweizer Formen sprechen. Das Spiel versteht sie wie Hochdeutsch, bei Fragen an die Bewohner ebenso wie bei Sprachbefehlen. Ein paar Beispiele:
| Du sagst | Das Spiel versteht |
|---|---|
| „Grüezi“, „Grüß Gott“, „Habe die Ehre“ | einen Gruß |
| „Pfiat di“, „Uf Wiederluege“, „Wiederschaun“ | „Auf Wiedersehen“ |
| „Merci vielmal“, „Vergelt’s Gott“ | „Vielen Dank“ |
| „Wo sind Sie gsi?“, „Wo san Sie gwesn?“ | „Wo sind Sie gewesen?“ |
| „Ned“, „nöd“, „nit“ | „nicht“ |
Die Bewohner antworten dir trotzdem in ihrer eigenen Sprechweise. Franz Hofer bleibt österreichisch, Emil Bieri schweizerisch und Alois Hinterdobler bairisch. Was sie sagen, steht als gut lesbarer Untertitel mit einzelnen regionalen Wendungen auf dem Bildschirm.
Notizen, die du per Sprache diktierst, schreibt das Spiel so in dein Notizbuch, wie du sie gesagt hast.