Wilhelm Strack
Wilhelm Strack, Bankier vom Bankhaus Petersen in Hamburg in Der Rabenhof. Jovial, berechnend und sehr höflich, solange die Zahlen stimmen.

- Rolle
- Bankier vom Bankhaus Petersen in Hamburg
- Alter
- 55 Jahre
- Herkunft
- Hamburg
- Erscheinung
- Feister, glatt rasiert, goldene Uhrkette über dem Bauch, makelloser Frack.
- Wesen
- Jovial, berechnend und sehr höflich, solange die Zahlen stimmen.
- Eigenheit
- Rechnet laut mit, wenn jemand Zahlen nennt, auch beim Kartenspiel.
- Vorlieben
- Pferderennen, Börsenkurse, gutes Essen, Bridge
Vorgeschichte
Verwaltet die Kredite der Reederei und kam, um über eine Verlängerung zu sprechen.
Was man sich erzählt
Hat als Lehrling einen Scheck über eine Million ausgezahlt, der über ein Mark lautete. Er hat es rechtzeitig gemerkt, sagt er.
So begrüßt er dich
„Strack, Bankhaus Petersen. Ich habe exakt zehn Minuten. Bitte.“
„Guten Abend. Setzen Sie sich, wir rechnen das gemeinsam durch.“
Persönlicher Gegenstand

Rechenschieber: „Mein Rechenschieber. Ich rechne nach, was andere schätzen.“
Beziehungen im Haus
Diese Beziehungen kennt jeder in der Villa.
- Viktor Kessler: misstraut Viktor Kessler
- Kurt von Altenau: leiht dem Baron Geld
- Dr. Albrecht Wendt: verhandelt mit Dr. Wendt
Motive, Geheimnisse und Alibis stehen in keiner Akte. Sie werden mit jedem Fall neu verteilt, und du findest sie nur im Haus.
Auf der Website: Akte von Wilhelm Strack auf der-rabenhof.de