Irmgard Schulte
Irmgard Schulte, Schneiderin des Hauses in Der Rabenhof. Gründlich, wortkarg und mit einem bösen Mundwerk, wenn es um Mode geht.

- Rolle
- Schneiderin des Hauses
- Alter
- 50 Jahre
- Herkunft
- Westfalen
- Erscheinung
- Streng gescheiteltes dunkles Haar, schlichtes schwarzes Kleid, ein Nadelkissen am Handgelenk.
- Wesen
- Gründlich, wortkarg und mit einem bösen Mundwerk, wenn es um Mode geht.
- Eigenheit
- Zupft anderen Leuten ungefragt Fusseln vom Ärmel.
- Vorlieben
- Stoffe, Schnittmuster, Rätselhefte, Hühner
Vorgeschichte
Näht seit zehn Jahren für die Familie, von der Dienstkleidung bis zum Ballkleid.
Was man sich erzählt
Hat dem Pfarrer einen Talar genäht, der so gut saß, dass er in der Predigt vergaß, was er sagen wollte. Die Gemeinde war dankbar.
So begrüßt sie dich
„Schulte. Schneiderin. Sie haben da einen Fussel. So. Fragen Sie.“
„Guten Abend. Ihr Saum ist schief. Aber fragen Sie.“
Persönlicher Gegenstand

Nadelkissen: „Mein Nadelkissen. Fertig.“
Beziehungen im Haus
Diese Beziehungen kennt jeder in der Villa.
- Margot Ehrlich: konkurriert mit Frau Ehrlich
- Margarethe Lindqvist: arbeitet mit Frau Lindqvist
- Isabell von Rabenhof: näht für Isabell
Motive, Geheimnisse und Alibis stehen in keiner Akte. Sie werden mit jedem Fall neu verteilt, und du findest sie nur im Haus.
Auf der Website: Akte von Irmgard Schulte auf der-rabenhof.de