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Irmgard Schulte

Irmgard Schulte, Schneiderin des Hauses in Der Rabenhof. Gründlich, wortkarg und mit einem bösen Mundwerk, wenn es um Mode geht.

Fotografie von Irmgard Schulte
Rolle
Schneiderin des Hauses
Alter
50 Jahre
Herkunft
Westfalen
Erscheinung
Streng gescheiteltes dunkles Haar, schlichtes schwarzes Kleid, ein Nadelkissen am Handgelenk.
Wesen
Gründlich, wortkarg und mit einem bösen Mundwerk, wenn es um Mode geht.
Eigenheit
Zupft anderen Leuten ungefragt Fusseln vom Ärmel.
Vorlieben
Stoffe, Schnittmuster, Rätselhefte, Hühner

Vorgeschichte

Näht seit zehn Jahren für die Familie, von der Dienstkleidung bis zum Ballkleid.

Was man sich erzählt

Hat dem Pfarrer einen Talar genäht, der so gut saß, dass er in der Predigt vergaß, was er sagen wollte. Die Gemeinde war dankbar.

So begrüßt sie dich

„Schulte. Schneiderin. Sie haben da einen Fussel. So. Fragen Sie.“

„Guten Abend. Ihr Saum ist schief. Aber fragen Sie.“

Persönlicher Gegenstand

Nadelkissen

Nadelkissen: „Mein Nadelkissen. Fertig.“

Beziehungen im Haus

Diese Beziehungen kennt jeder in der Villa.


Motive, Geheimnisse und Alibis stehen in keiner Akte. Sie werden mit jedem Fall neu verteilt, und du findest sie nur im Haus.

Auf der Website: Akte von Irmgard Schulte auf der-rabenhof.de